Die Welt auf dem Kreuzweg
Ausgehend vom Kreuzweg, den der Schweizer Künstler Manuel Dürr für den Petersdom in Rom gemalt hat, sprechen Veronika und Felix über die Bedeutung von Karfreitag, ihren konfessionell geprägten Blick auf Bilder in Kirchen und die Gefahr, fremdem Leiden einen Sinn zuzuschreiben.
Und sie kommen zum Schluss, dass es manchmal wichtig ist, beim Karfreitag zu verharren, und Ostern kein Automatismus, sondern eine geheimnisvolle Hoffnung ist.
Weiterführende Links:
Der Blog von Johanna über den weissen Jesus
Warum Ostern warten muss: Ein Essay von Felix
Die Journalistin Gilda Sahebi sagt, warum das iranische Gewaltregime politisch geächtet werden muss
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